Artikel im Bundes-Hospiz-Anzeiger (5/23): "Sterben zu Hause Aspekte, die das Erleben von Zuhause in Hospiz- und Palliativeinrichtungen beeinflussen"

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprogramms präsentieren Lara Graupner, Willi Gertsen und Ines Himmelsbach in ihrem Artikel "Sterben zu Hause Aspekte, die das Erleben von Zuhause in Hospiz- und Palliativeinrichtungen beeinflussen" im Bundes-Hospiz-Anzeiger (Ausgabe 5/23) Ergebnisse, die aus der inhaltsanalytischen Auswertung der Daten der geförderten Pilotprojekte hervorgehen.

Befragungen in Deutschland zeigen weiterhin den Trend auf, dass Menschen den Wunsch äußern, ihre letzte Lebensphase im vertrauten Umfeld ihres eigenen Zuhauses zu verbringen und dort zu sterben. Dieses Phänomen spiegelt das Bedürfnis nach Vertrautheit, Geborgenheit und individueller Kontrolle während der finalen Lebensmomente wider. Wenn jedoch aufgrund einer zu hohen Pflegebelastung das Versterben zu Hause nicht mehr möglich ist und ambulante Angebote ausgeschöpft sind, können Hospiz- und Palliativangebote in Anspruch genommen werden.

Im Sinne der Hospizidee bemühen sich diese Einrichtungen darum, den Gästen ein möglichst familiäres Gefühl zu vermitteln. Es existieren bereits Modelle für ein „gutes“ Leben im Alter, die beschreiben, dass die erlebte Lebensqualität von verschiedenen Faktoren abhängt. Hierbei spielen besonders subjektive Faktoren und die objektive Umwelt eine wichtige Rolle. Letztere umfasst beispielsweise das Entstehen neuer Handlungsmöglichkeiten durch ein gesteigertes Sicherheitsgefühl in einer stationären Versorgungssituation. Im Folgenden werden die Aspekte in der Hospiz- und Palliativversorgung erläutert, die hierbei zum Tragen kommen

Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

© 2023 der hospiz verlag, Bundes-Hospiz-Anzeiger Ausgabe 5/23